Medikamentöse Therapie nach der Operation

Den meisten Frauen wird nach der Operation eine medikamentöse Therapie (sog. "adjuvante Therapie") empfohlen. Das Ziel dieser Behandlung ist das Abtöten von Tumorzellen, die trotz Operation möglicherweise noch im Körper verblieben sind (z.B. in der Blutbahn, in den Lymphwegen). Mann nennt dies eine adjuvante (= begleitende) Therapie.
Bei Hormonempfindlichkeit (= hormonrezeptorpositiv) eines Tumors werden heute meist antihormonell wirksame Medikamente gegeben (z.B. Tamoxifen oder die sog. Aromatasehemmer). Sie müssen etwa 5 Jahre eingenommen werden.
Es gibt aber auch durchaus Situationen, in denen trotz Hormonempfindlichkeit eines Tumors neben den Antihormonen auch eine Chemotherapie zusätzlich empfohlen wird (z.B. bei Tumorbefall von mehreren Lymphknoten in der Achselhöhle).
 

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Chefarzt
Prof. Dr. med.
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Leiter des Brustzentrums und des Gynäkologischen Krebszentrums,
Leiter der Geburtshilfe im Perinatalzentrum

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Radiologie Starnberger See
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